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Malteser Arnsberg

Unterstützung im Felde - HSM 2019

07.04.2019
Rettungsmittel
Hindernis im Wald
Rollenbahn im Steinbruch

Auch in diesem Jahr unterstützten die Malteser den "Hochsauerlandmarsch" in Hallenberg-Liesen.
Am Samstag, den 06.04.2019 gingen beim größten deutschen Bundeswehrwettkampf dieser Art 34 Mannschaften mit je 4 Teilnehmern aus insgesamt 5 Nationen an den Start.
Dieser Wettkampf wird mittlerweile zum 32. mal durchgeführt und traditionell durch den Malteser Hilfsdienst sanitätsdienstlich und funktechnisch begleitet.

25 Helfer aus Arnsberg sorgten für die Sicherheit der Teilnehmer. Unterstützt wurden wir heute von einem Helfer aus Dortmund und vier aus Olsberg.
Nach einer Anreise am Freitagabend wurde die Nacht im Olympia-Ausbildungsstützpunkt der Bundeswehr in Winterberg verbracht. Hier schellte allerdings am Samstagmorgen gegen 4 Uhr schon wieder der Wecker.
Müde aber motiviert wurde die Einheit dann nach Liesen verlegt, wo ein gemeinsames Frühstück mit den Wettkämpfern und Funktionern zu sich genommen wurde.

Nach Aufbau der Einsatzleitung und der Funklogistik begaben sich die Helfer mit ihren Fahrzeugen an die unterschiedlichen Stationen. Hierzu zählten unter anderem die Hindernisbahn, Rollenbahn (ca. 250m lang in einem Steinbruch), Waldgefechtsbahn auf Zeit im Gelände, G36 Schießen, Transport eines verletzten Kameraden aus schwierigem Gelände.
Am Ziel des diesmal 18,5km langen Marsch stellten die Arnsberger Malteser eine Sanitätsstation, in welcher so einige Füße verarztet wurden.
An jeder Station stand somit ein Team für den Notfall bereit. Dadurch konnte eine ständige Kommunikation zwischen den Stationen, der Wettkampfleitung und dem Sanitätsdienst sichergestellt werden.
Hierzu nutzen die Malteser in diesem Jahr zum vierten mal das nun schon bewährte neue TETRA-Netz. Die Helfer hatten wieder die Möglichkeit sich intensiv mit den neuen Geräten vertraut zu machen und waren über die Möglichkeiten der Digitalfunkgeräte allesamt positiv überrascht.

Alles in allem war es ein langer Tag bei Nebel, Matsch aber zum Schluss auch Sonnenschein mit wenigen Notfällen.

Eine Teilnehmerin musste allerdings aufgrund ihrer Verletzung dem Winterberger Krankenhaus zugeführt werden. Gute Besserung an dieser Stelle.

Nach einer weiteren Nacht in der Winterberger Unterkunft erfolge am Sonntag dann nach einem schönen gemeinsamen Frühstück die Heimreise.

Im Einsatz waren:

Johannes Arnsberg 1-RTW-1
Johannes Arnsberg 1-NEF-1
Johannes Arnsberg 1-KTW-1
Johannes Arnsberg 1-BtKombi-1
Johannes Arnsberg 1-BtLKW-1
Johannes Arnsberg 1-AtrKw-1

Weitere Infos: www.hochsauerlandmarsch.eu

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